PRESSE

Quelle: Wasserburger Zeitung, 08.10.2020

Quelle: Wasserburger Zeitung, 25.08.2020

Quelle: Trostberger Tagblatt, 30.06.2020

Quelle: Trostberger Tagblatt, 27.06.2020

Quelle: Wasserburger Zeitung, 31.12.2019/01.01.2020

(Quelle: Wasserburger Zeitung, 28./29.12.2019)

Quelle: Wasserburger Zeitung, 17.12.2019

Quelle: Homepage TSV Schnaitsee

Quelle: Wasserburger Zeitung, 18.05.2019

Quelle: Wasserburger Zeitung, 26.02.2019

Quelle: Wasserburger Zeitung, 02.01.2019

Quelle: Wasserburger Zeitung, 29.11.2018

Quelle: Wasserburger Zeitung 22.11.2018

Quelle: Wasserburger Zeitung 29./30.09.2018

Quelle: Wasserburger Zeitung vom 18.09.2018

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Bericht im „InnHügelLand Magazin“, Juli bis Oktober 2018
Quelle: Wasserburger Zeitung, 02./03.06.2018

Quelle: Wasserburger Zeitung, 08.05.2018

Quelle: Trostberger Tagblatt, März 2018

Gelungener Abschluss bei der Theatergemeinschaft

– Schnaitsee –

Über 70 Ensemblemitglieder der Schnaitseer Theatergemeinschaft trafen sich in der „Schereria“ des großen Vereinsgönners Georg Scherer in Trostberg. Dabei wurde beim Brunch eine äußerst erfolgreiche Bilanz des letzten Theaterstücks „Der Münchner im Himmel und in der Hölle“ gezogen.

Nach dem Dank an alle Teilnehmer, ob auf oder hinter der Bühne, durch den Vorsitzenden Thomas Schachner blickte Josef Unterforsthuber auf die ereignisreiche Zeit im Sommer zurück. Schon die Proben im Festsaal beim Schnaitseer „Wirth“, den Andreas Lauber kostenlos zur Verfügung gestellt hatte, zeigten, dass alle Spieler heiß auf die Auftritte im historischen Gutshof in Baumburg sind. Auch die Musiker unter der Leitung von Wolfgang Kinzner sowie die Bühnen- und Maskenbildner waren wie immer Garanten für den Erfolg. Dr. Arnold Böhm malte, was das Zeug hielt, und produzierte kunstvoll die „Linie 8“, den Himmel und die Hölle auf die Leinwand. Diese Bilder sorgten bei den Zuschauern schon beim Eintritt in den Gutshof für ein Aha-Erlebnis. Auch die Gäste spielten mit und strömten in den Gutshof. Leider musste die Premiere wetterbedingt nach dem ersten Akt abgebrochen werden und auch die erste Freitagsvorstellung stand unter denkbar ungünstigen Witterungsverhältnissen. Alle Besucher dieser beiden Vorstellungen erhielten freien Eintritt für eine spätere Vorstellung. Und so war auch der Zusatztermin ausverkauft. Regisseurin Romy Kinzner erinnerte an besonders im Gedächtnis gebliebene Episoden. Erfrischend war die Lockerheit aller Mädels, die im Himmel und in der Hölle ihr Bühnendebüt gaben. Dafür erhielten sie von ihren älteren Kollegen einen Extraapplaus.

Eine weitere Episode brachten die Schauspieler Romy Kinzner, Elisabeth Lamprecht, Christian Westner, Meinrad Reiter und Walter Herbst in einem kurzen Stück in der „Schereria“ zur Aufführung. Der wetterappgestresste Vorsitzende Thomas Schachner (gespielt von Christian Westner), der zudem die Hauptrolle innehatte, kämpfte sich mit dem völlig wetteruninteressierten und in sein Vorverkaufsbuch vertieften Regisseur „Ufo“ (Meinrad Reiter) herum. „Zefix Halleluja, Luja sog i“ ging er mit seiner Wetter-App und dem Ufo hart ins Gericht. Da kamen ihm die Vertreter aus Himmel (Romy Kinzner) und Hölle (Elisabeth Lamprecht) und auch die Stimme von ganz oben (Walter Herbst) zu Hilfe, aber am Ende lud er sich eine weitere Wetter-App und noch eine App und eine Regenradar-App und eine Bewölkungs-App herunter „Und so steht er heute noch im Baumburger Gutshof und lädt App um App herunter.“ Großer Applaus dankte den Schauspielern für ihr erfrischendes Spiel.

Zum Schluss wies Schachner noch auf die Aufführung des Martinspiels am 8. November um 18 Uhr in der Schnaitseer Pfarrkirche hin. Sieben junge Schauspieler der Theatergemeinschaft zeigen die Legende des heiligen Martin. ju

Während Vorstand Schachner (Christian Westner, rechts) sich auf einer App nach der anderen um belastbare Wetterprognosen bemühte, ist Regisseur „Ufo“ (Meinrad Reiter) in sein berühmtes schwarzes Buch vertieft.

Foto: Unterforsthuber


Quelle: Wasserburger Zeitung, 10.07.2017

Quelle: Wasserburger Zeitung, 11.05.2017

Der Autor des letzten Erfolgsstückes „Boandlkramerblues“ Roland Beier (zweiter von links) beglückwünschte die Schnaitseer Regisseure Elisabeth Lamprecht (links), Romy Kinzner und Josef Unterforsthuber zur perfekten Inszenierung.


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